KOMMENDE KONZERTE

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Sons & Preachers

Sons & Preachers, bestehend aus Yonatan Pandelaki (Hammond, Keys, Gesang), Tobias Lemberger (E-Gitarre, Gesang), Myriam Lemberger (Gesang), Volker Starr (Schlagzeug), nehmen ihren Lauf seit Anfang 2018 mit der Veröffentlichung der Single ‚Just Watch‘. Vintage Sound gepaart mit modernem Approach ist ihre Devise. Klarer Blues-basierter Rock gewürzt mit reichlich Funk und Soul. Mit groovigen Drums, Gitarren Licks à la Lenny Kravitz, einer schreienden Hammondorgel und bissigen Rock-chören spielen die vier Kieler ab Sommer 2018 die Bühnen Deutschlands und international. Ihre Badass-Attitude hat die Band durch ihre Vorbilder Gary Clark Jr., The Black Keys, DeWolff, Rival Sons und Greta van Fleet, die allesamt das Retro-Revival herbeirufen.

Sons & Preachers haben ihre Debüt Single im Januar 2018 veröffentlicht. Nach Auftritten im Raum Schleswig-Holstein und Hamburg hat die Band im August einen der angesagtesten Bandwettbewerbe Norddeutschlands ‘Band Battle 2018’ gewonnen. Ihre neuste EP ‘Blackstone’ wurde im Januar 2019 im renommierten Klub Knust Hamburg released.

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Lingua Nada

“Lingua Nada sind die Band, die …“. Und dann erstmal am Kopf kratzen. Weil es gar nicht so einfach ist, den hyperaktiven Stil- und Genremix des Leipziger Noise-Pop-Punk-Trios auf den Punkt zu bringen. Lingua Nada sind live eine Wucht, eine Abrissbirne mit neonfarbener Tarnbemalung: Schmerzhaft, trotzdem catchy, geschmackvoll mit ein bisschen süß – aber laut. Nichts passt so richtig. Und das passt richtig gut. Kompositorisch bewegen sich Lingua Nada im Bermudadreieck zwischen orientalisch anmutenden Popklängen, noisigen Punkriffs und fast unverschämt eingängigen Melodien. Kleine Schippe Ariel Pink mit rein, Schlückchen Mezcal für alle, Portugal the Man winken aus dem Proberaum nebenan. Sänger Adam Lenox hat eine Menge zu erzählen. Der in Paris geborene Sohn einer marokkanischen Einwanderin und eines amerikanischen Musikers steht – mal breitbeiniger, mal schmalbrüstiger – erhaben über dem Pathos tiefgründiger Poplyrik. Klar geht es um Identität, Kultur und Ausgrenzung, trotzdem heißt das nicht, dass hier irgendjemand belehrt werden muss. Und dann ist da noch die Sache mit dem Groove. Auch nach dem achten Siebenachtelbreak kommen die drei immer krumm auf dem Punk(t) an. Eine Math-Band mit Dyskalkulie, sozusagen. Wie man sich auch dreht und wendet: man will sich dazu bewegen. Auch wenn das wegen der krummen Takte und der Breaks vielleicht dämlich aussieht. Aber das ist nicht schlimm. Bei den meisten Sachen, die verdammt viel Spaß machen, sieht man irgendwie dämlich aus, oder? Um es kurz zu machen: Lingua Nada sind die aufregendste Band, die der deutsche Musikszenenunteruntergrund gerade zu bieten hat.

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