KOMMENDE KONZERTE

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DAVID GRABOWSKI QUARTETT

Ein Traum wird wahr für den Hamburger Gitarristen David Grabowski. Ende 2015 gründet er, bisher überwiegend als Sideman tätig, sein eigenes Quartett. Die Musik des Gitarristen ist atmosphärischer, moderner Jazz zwischen Postbob-Harmonik und Artpop-Ästhetik und vereint alle Einflüsse, die seine musikalische Persönlichkeit geprägt haben. Diese reichen von Radiohead über John Coltrane bis Igor Stravinsky. Hier wird an Bekanntes angeknüpft, um neue Wege zu gehen.
Seine ästhetischen Vorstellungen hat David Grabowski auf dem kürzlich erschienenen Album „Land in Sicht“ verewigt. Hier gehen komplexe Rhythmen und eingängige Melodien, verträumte Texturen und unvorhersehbare Harmonieverläufe Hand in Hand.

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REGGAEDEMMI

Seit 2012 ist Reggaedemmi unterwegs – von chilligen und sonnigen Festivalgigs bis zu schweißtreibenden Ska- Partys bringen die 9 Jungs aus Hamburg und Lübeck jede Menge gute Laune mit auf die Bühne.Reggaedemmi ist ein bunter Haufen aus der ganzen Welt, der sich in Hamburg über die Musik zusammengefunden hat. Von Haus aus nehmen die Jungs die meisten Dinge recht locker, die Musik dafür ganz schrecklich ernst. Mit ihrer eigenen Musikmischung – zwischen Roots- Reggae, Dancehall und Uptempo-Ska bleibt nichts unangetastet – dank knackiger Bläsersätze, dumpfem Bass, sowie schweißtreibender Rhythmen garantiert Reggaedemmi immer gute Stimmung. Neben unseren hanseatischen Wohnorten hat Reggaedemmi bereits in vielen anderen Städten wie Berlin, Kiel, Flensburg, Lüneburg, im Umland dazwischen und vereinzelt in Süddeutschland auf verschiedensten Veranstaltungen die Leute zum abschwofen motiviert.

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PANAMA PICTURE

Panama Picture zielen mit der großen Postrock-Kanone mitten in dein Herz. Dort, im emotionalen Zentrum, entfaltet sich ihr Universum mit lautem Knall und versprüht Melodie-Materie in die eine, Rhythmus-Plasma in eine weitere und Riff-Meteoriten in die entgegengesetzte Richtung. In Ihrem Indie-Ambient-Prog-Pop-Bastard ist mehr drin als in einer panzergroßen Piñata, jede Komposition ist fetter als ein frittierter Jabba The Hutt und jeder Song hat mehr Metaebenen als eine Diskussion zwischen Stephen Hawking, Dr. Who und Shakespeare. Mal ganz ehrlich – hier übertreibt doch jemand? Nein, tut er nicht – hör doch selber mal hin. Jetzt mal ohne Flachs: der 5er aus Hamburg macht schlaue Musik, ohne sichden Kopf zu zerbrechen. Schon ihr erstes Album „Oh, Machine“ und der Folge-EP „Zersmashed! Zersmashed! Zersmashed!“ waren Kaleidoskope der Melancholie, doch der neue Sound, den die Jungs in der Zwischenzeit aus ihren Fingern, Hirnen und Herzen destilliert haben, macht auf der Stelle betrunken. Zweideutige Musik für eindeutige Gefühle, Himmel und Hölle eingetauscht gegen eine feste Umarmung.

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